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| 24.08.2007: |
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| 16:00-19:50 Uhr: |
| Symposium Musikwirtschaft & RUHR.2010 |
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Weststadthalle Essen – 24.August 2007
Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.
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| 16:00-16:10 Uhr: |
| 1. Regionales & Revolution |
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1.1 Eröffnungsrede Dieter Gorny – RUHR.2010 |
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| 16:10-16:40 Uhr: |
| 1.2 Diskussion „Musikstandort Ruhrgebiet“ |
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Die Musikwirtschaft des Ruhrgebiets ist mittelständisch. Auch wenn verteilt über die Region vereinzelt Ableger der großen Unterhaltungskonzerne beheimatet sind, so sind es vorwiegend Inhabergeführte Firmen, die das Gros der Musikbranche im Ruhrgebiet stellen.
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Bislang wurde lediglich in Dortmund eine Bestandsaufnahme der hiesigen Musikwirtschaft vorgenommen. Die Untersuchung aus dem Mai 2007 ergab in der Gesamtbetrachtung interessante Erkenntnisse über die Beschaffenheit und vor allem über die wirtschaftliche Relevanz dieses Wirtschaftszweigs. So erwirtschaftet die in Dortmund ansässige Musikwirtschaft mit fast 4000 Beschäftigten einen Jahresumsatz von über 200 Millionen Euro.
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Die Dortmunder Ergebnisse korrespondieren mit den vornehmlich im Ausland vorgenommenen Studien zum Thema „Creative Industries“.
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Auch die RUHR.2010 hat ein eigenes Ressort für Kreativwirtschaft. PopPlus RUHR.2010 ist daher die erste Fachtagung, die explizit die ruhrgebietsansässige Musikwirtschaft als wichtigen Bestandteil der Kreativwirtschaft untersucht und thematisiert.
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Was sind also die Stärken und Schwächen des Ruhrgebiets aus Sicht der Musikbranche? Wie können sich die ortsansässigen Musikfirmen im Ruhrgebiet im Wettbewerb um Interpreten und mediale Aufmerksamkeit gegenüber konkurrierenden Städten und Regionen behaupten?
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Mit u.a.:
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Jochen Rausch - Programmchef 1Live
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Jochen Tiffe - Geschäftsführer ConcertTeam NRW
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Ramin Köhn – Inhaber Honolulu United
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Steve Waymouth - Booker Garageland
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Lars Josten – Geschäftsführer zuHouse.club |
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| 16:40-17:10 Uhr: |
| 1.3 Diskussion „Bestandsaufnahme Musik & Medien im Ruhrgebiet“ |
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Die Plattenfirmen und den Tonträgerhandel hat es kalt erwischt. Die letzten Jahre waren für diesen Teil der Musikwirtschaft gleich in mehrfacher Hinsicht wirtschaftlich wahrlich kein Vergnügen.
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Auch die Musikmedien mussten sich den aktuellen Gegebenheiten anpassen, in neue Medienformate investieren und ihre Produkte den Vorlieben der Leser und neuerdings User anpassen.
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Der multimediale Fortschritt erfordert Pioniergeist und unternehmerisches Handeln. Kein leichtes Unterfangen, aber letztendlich „Business As Usual“. Für die Protagonisten vor Ort stellt sich die Lage demnach durchaus unterschiedlich da.
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Der schwedische Musikunternehmer Johan Englund nannte es „glocal“, in dem er die Worte Global und Lokal fusionierte. Ein Wortschöpfung, die für die meisten Marktteilnehmer aus der Musikbranche, ob gewollt oder nicht, von Bedeutung ist.
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Welches sind die Standortfaktoren, die für die Wirtschaftszweige „Recorded Music“ und „Music Media“ für den Verbleib im Ruhrgebiet ausschlaggebend sind? Gibt es Synergien, gar Allianzen oder eine Standortförderung, die den Bedürfnissen dieses Klientel entspricht?
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Mit:
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Bernd Kowalzik – Geschäftsführer Roof Music
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Markus Balk – A&R Manager Gun Records
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Heri Reipöler – Geschäftsführer Radar
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Holger Stratmann – Verleger Rock Hard
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Dirk Wilberg – Geschäftsführer Community Promotion |
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| 17:20-18:10 Uhr: |
| 2. Perspektiven & Programme |
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2.1 Die Kreativwirtschaft lebt. Anderorts gibt es offensichtlich ein weitergehendes Verständnis jener Versatzstücke und Maßnahmen, die sich anschicken, Musikwirtschaft zu fördern und zu unterstützen.
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Die Ansätze sind ausgereift und verfügen gar über monetäre Mittel, um diesem Ansinnen Nachdruck zu verleihen. Und dies, obwohl die Hintergründe und Ziele der verschiedenen Fördermaßnahmen unterschiedlicher kaum sein können.
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Ein Ausflug in die Landschaft der Musik-Fördermodelle unserer europäischen Nachbarn, der aufzeigt, was anderorts möglich ist, wenn Politik, Verwaltung und Branche sich auf einen gemeinsamen Modus Vivendi verständigen.
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Präsentationen von und mit Ruud Berends - MusicXport.nl und Daniel Hantigk - AMAN - Austrian Music Ambassador Network
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2.2 Questions & Answers
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2.3 Pause
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Zeit: 18:10 bis 18:30 Uhr – Dauer 20 Minuten
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| 18:30-19:20 Uhr: |
| 3. Kreativität & Konvergenz |
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3.1 Diskussion "Die Matrix der Kreativwirtschaft"
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Das Zusammenspiel der Kräfte, der wirtschaftspolitische Mehrwert einer Politik zugunsten der Kreativen, das ganzheitliche Verständnis von Branchen und Berufen, denen die Politik & Verwaltung bislang nur bedingt Aufmerksamkeit geschenkt hat, all dies sind die Kennzeichen, die das Besondere einer Politik im Sinne von "Creative Industries" ausmachen.
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Während die britische Regierung ihren Kulturminister bereits durch einen Minister für "Creative Industries" ersetzt hat, befindet sich die Kreativwirtschaft formell und institutionell in Deutschland, in NRW, im Ruhrgebiet allenfalls bestenfalls, in Form eines gedanklichen Frühchens noch im Brutkasten der Administration.
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Das dem so ist, hat auch was mit den Protagonisten der Kreativwirtschaft zu tun. Denn auch die hiesigen Vertreter dieses Metiers, insbesondere jene aus der Musikwirtschaft, haben im Werben für die gute Sache noch kommunikativen Nachholbedarf.
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Was ist also zu tun, welcher Maßnahmen bedarf die Musikwirtschaft, die im Zeichen eines zeitgemäßen Verständnisses von "Creative Industries" stehen?
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Mit:
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Michael Lohrmann – Verleger Visions/ Galore
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Marcus Kalbitzer - Inhaber Kulturzentrale
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Prof. Dieter Gorny – Künstlerischer Direktor Kreativwirtschaft RUHR.2010 GmbH
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Hanns-Ludwig Brauser – Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr GmbH
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Prof. Dr. Oliver Scheytt - Geschäftsführer RUHR.2010 GmbH
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Michael Gehlert - Branchenentwicklung Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH
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| 19:20-19:50 Uhr: |
| 4. Dialog & Diskurs |
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4.1 Schlusswort N.N.
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4.2 Empfang Musikwirtschaft
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Musik: Ingo Sänger
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